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Lübeck - Asteroideneinschlag: Astronomen bereiten sich weltweit auf das Schlimmste vor und üben den Fall der Fälle

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Lübeck - Asteroideneinschlag: Astronomen bereiten sich weltweit auf das Schlimmste vor und üben den Fall der Fälle

Beitragvon Sonja » Sa 9. Mär 2019, 16:32

Das Risiko ist ein globales, denn Gesteinsbomben aus dem All können das Leben auf der gesamten Erde bedrohen. Nun sammeln sich die Asteroidenjäger unter dem Dach der UNO. "Tscheljabinsk hat uns eines Besseren belehrt", erzählt Detlef Koschny von der ESA: "Bis zu diesem Meteoritenfall waren wir der Auffassung, Objekte mit einem Durchmesser von bis zu 30 oder 50 Metern wären harmlos." Das Ereignis hat den Leiter der Abteilung für erdnahe Objekte (Near Earth Objects, NEOs) der ESA, also Asteroiden die sich in relativer Nähe zu unserem Planeten bewegen, ebenso überrascht wie viele andere Fachleute." Von seinem Wohnzimmer in Holland aus skypt Koschny mit seinen Kollegen, die auf Teneriffa das 1-Meter-Teleskop der Optical Ground Station der ESA bedienen. An dem Projekt namens TOTAS (Teide Observatory Tenerife Asteroids Survey) sind neben der ESA auch Amateurastronomen an verschiedenen Standorten in Europa beteiligt. Seit Ende des letzten Jahres stellt außerdem die Europäische Südsternwarte ESO einige Stunden pro Monat an Beobachtungszeit am Very Large Telescope in der chilenischen Atacama-Wüste zur Verfügung. Dies ist vor allem für Nachbeobachtungen hilfreich, gerade um neu entdeckte Objekte besser charakterisieren zu können und um insbesondere kleinere Objekte zu identifizieren. Genaueres gibt es hier
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