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Wismar - Speziell für Männer: Die letzte Kiste selber zimmern - Sprechen über den Tod ist wichtig!

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Wismar - Speziell für Männer: Die letzte Kiste selber zimmern - Sprechen über den Tod ist wichtig!

Beitragvon Sonja » Mo 10. Jun 2019, 08:31

Kann man einen Sarg auch aus Baumarkt-Brettern selbst zusammenbauen? Ja, selbstverständlich! Zu berücksichtigen ist, daß der Sarg den Vorschriften der jeweiligen Friedhofsordnung und des zuständigen Landesbestattungsgesetzes entspricht. Manche Friedhofsordnungen sprechen nur von einem verrottbaren Holzsarg, während andere explizit von einem Vollholzsarg sprechen. Auf der sicheren Seite ist man mit Särgen aus Vollholz. Sofern man sich an die gängigen Maße (ca. 200 x 80 x 60) hält, sollte es keine Probleme geben. Auf die Verwendung umweltschädlicher Klebstoffe und Lacke sollte man verzichten. Innen sollte der Sarg so gestaltet sein, daß der Austritt von Flüssigkeiten ausgeschlossen ist und er sollte auf dem Boden eine Schüttung von wenigstens 5 cm saugfähigen Materials haben. Überdies sollte der Sarg blick- und möglichst geruchsdicht gefertigt sein. Es sollte auch besser auf Elemente verzichtet werden, die das persönliche Empfinden der Trauergäste und des Personals stören könnten. Weicht man stark von den Maßen oder der üblichen Form ab, ist vorher abzuklären, ob der selbstgebaute Sarg überhaupt bestattet werden kann und ob er in die Grube paßt. Auf vielen Friedhöfen ist aus technischen Gründen kaum eine andere Grabform, als die herkömmliche möglich. Soll der Sarg eingeäschert werden, sind weitere Dinge zu berücksichtigen. Die Griffe müssen demontierbar sein, sofern sie aus Metall bestehen. Bei der Verbrennung dürfen keine schädlichen Gase entstehen, weshalb oft eine Lackierung mit bestimmten Lacken nicht möglich ist. Sollte man tatsächlich diesen Wunsch haben, empfiehlt es sich, frühzeitig die Bedingungen zu erfragen und die Beteiligten zu informieren. Genaueres gibt es hier im Link
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