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Berlin - Vier Bundesländer haben einen neuen Feiertag eingeführt: Und sorgen damit für Ärger - Feiertage sind im Trend!

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Berlin - Vier Bundesländer haben einen neuen Feiertag eingeführt: Und sorgen damit für Ärger - Feiertage sind im Trend!

Beitragvon Sonja » So 9. Jun 2019, 07:56

Ab Mittwoch dürfen sich Arbeitnehmer im Norden über einen neuen Feiertag freuen. In Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen wird der Reformationstag als gesetzlicher Feiertag eingeführt. Der 31. Oktober soll fortan an das Wirken von Martin Luther erinnern! Der neue Feiertag stößt allerdings nicht nur auf Wohlwollen in der Bevölkerung. Dass Bayern bundesweit die meisten gesetzlichen Feiertage hat, ist bekannt, 14 sind es an der Zahl. Mit dem neu eingeführten Reformationstag im Norden möchte man nun, auch aus "Gerechtigkeitsgründen", aufschließen. In Thüringen hat die rot-rot-grüne Landesregierung kürzlich angekündigt, einen Weltkindertag zum gesetzlichen Feiertag zu erklären. Am 20. September könnte dort schon ab nächstem Jahr die Arbeit ruhen. Die Wirtschaft in Thüringen sieht das Vorhaben kritisch. "Das Ganze sieht nach einem vorzeitigen Wahlgeschenk der rot-rot-grünen Landesregierung aus", meint Stephan Fauth vom Verband der Wirtschaft in Thüringen. Die großen Verlierer der Feiertagspolitik sind Arbeitgeber und Wirtschaft. Dass sich in der Politik "kaum jemand um die Kosten schert", die ein neu eingeführter Feiertag verursacht, bemängelt auch Nico Fickinger, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Nordmetall: "Die Arbeitnehmer bestellen und die Arbeitgeber zahlen die Rechnung. Nach diesem Motto agiert die Politik heutzutage", heißt es in der "FAZ". Einzelheiten gibt es hier im Link
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