Der Alltag im Kloster als Führung ?

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Sonja
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Der Alltag im Kloster als Führung ?

Beitragvon Sonja » Di 20. Jun 2017, 08:03

Welche Auskunft geben uns die Steine, Mauern, Gebäude noch heute? Wo schliefen die geweihten Mönche, wo die Laienbrüder, wo die Nonnen? Wie funktionierte der Backofen? Wer wurde hier bestattet und in welcher Form? Wo wurden Lebensmittel gelagert? Woher kam das Wasser? Wo waren die Toiletten? Wofür war der Abt zuständig, wofür der Cellerar und der Kämmerer? Welche Kleidung trugen sie? Das Disibodenberger Kloster wurde im Mittelalter als "kleine Stadt auf dem Berg" angesehen. Die Menschen, die hier lebten, waren weitgehend auf sich selbst gestellt. Sie mussten das meiste selbst bewältigen, was zum täglichen Leben gehörte, Lebensmittel produzieren, kochen, putzen, nähen, beten, predigen, schreiben, lesen, unterrichten, medizinisch heilen, (um)bauen, herstellen, renovieren, reparieren, Geld verdienen. Weiteres im Text HIER
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