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Barmstedt - Tierheim-Hund will Futternapf nicht loslassen: Straßenhund ist ein Lebenskünstler - Doch warum nur?

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Barmstedt - Tierheim-Hund will Futternapf nicht loslassen: Straßenhund ist ein Lebenskünstler - Doch warum nur?

Beitragvon Sonja » Do 2. Mai 2019, 09:16

Mit dem Einzug eines Tierheim-Hundes beginnt jetzt ein ganz besonderer Abschnitt für Sie und Ihr neues Familienmitglied. Es gilt jetzt, sich in den kommenden Tagen und Wochen aufeinander einzuspielen und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Mit einem Tierheimhund nehmen Sie auch immer ein Stück seiner Vergangenheit, die vielleicht nicht so schön war, bei sich auf. Es liegt jetzt an Ihnen, dem Tier in den kommenden Wochen zu zeigen, dass die Zeit der Einsamkeit, Angst, Unruhe oder Unsicherheit endgültig vorbei ist. Jedoch das Wichtigste ist: Geben Sie Ihrem Hund genügend Zeit! Insbesondere am Tag, an dem Sie ihn nach Hause holen, sollte Sie alles sehr langsam angehen. Lassen Sie ihn in aller Ruhe sein neues Zuhause erkunden, alles abschnüffeln und jede Ecke untersuchen. Sollte das neue Familienmitglied ein eher unsicherer/ängstlicher Kandidat sein, eröffnen sie ihm sein neues Reich nicht auf einmal, sondern nach und nach. Es könnte für ihn hilfreich sein und ihm Sicherheit geben, wenn er die erste Zeit nur einen Teil Ihres Hauses bewohnt oder sogar nur ein Zimmer hat, dessen Tür jedoch nicht geschlossen wird und sich der Hund abgeschoben vorkommen könnte, sondern dessen Durchgang durch ein Kindergitter gesichert ist. Je sicherer der Hund in seinem neuen Zuhause ist, je besser er mit den bereits vorhandenen Tieren (andere Hunde, Katzen etc.) harmoniert, umso mehr Räume, Kontakt zu den anderen Tieren und mehr Reizen kann er ausgesetzt werden. Rufen Sie ihn nicht ständig zu sich, sondern überlassen Sie dem Hund die Entscheidung, ob er zu Ihnen kommen möchte. Gehen Sie nicht alle gleichzeitig auf ihn zu und bedrängen Sie ihn nicht. Auch kann es ihn überfordern, wenn alle auf ihn einreden und/oder ihn mit Leckerchen "bombadieren". Am Besten beobachten Sie ihn einfach nur. Sprechen Sie ruhig und geduldig mit ihm. Wenn er nicht auf Sie reagiert, werden Sie nicht lauter. Denn der Grund wird weniger in einem tatsächlichen Hörproblem liegen, sondern vielmehr darin, dass Ihr Hund Sie tatsächlich nicht versteht! Mehr gibt es hier
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