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Bremen - Liebe bis aufs Blech!: Bremens größter Borgward-Fan restauriert leidenschaftlich gerne seltene Borgwards

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Bremen - Liebe bis aufs Blech!: Bremens größter Borgward-Fan restauriert leidenschaftlich gerne seltene Borgwards

Beitragvon Sonja » Mi 20. Mär 2019, 07:35

Carsten Pätzold rettet Borgward-Oldtimer vor der Schrottpresse. Der Karosserie- und Fahrzeugbauer steckt unzählige Stunden in die Aufarbeitung von Autowracks der Kultfirma, die zuletzt wieder in Bremen Fuß fassen wollte. "Kernschrott" ist so ein Begriff, der nur wenig Platz für Hoffnung lässt. "Eigentlich unrettbar verloren", erklärt Carsten Pätzold den Zustand, in dem er schon einige Oldtimer gekauft hat: verrostet, verbogen, verrottet. Doch Pätzold ist gelernter Karosserie- und Fahrzeugbauer, und er liebt alte Autos. "Ich habe Benzin im Blut", sagt er. Schritt für Schritt baut der 51-Jährige die alten Blechgefährte wieder auf, bis sie in neuem Glanz erstrahlen. Zwei sind ihm besonders ans Herz gewachsen: "Hänschen", ein rot-weißer Goliath Hansa 1100 Luxus, und "Opa", ein mittelblau-metallicfarbenes Mercedes-Benz-Coupé der Modellreihe Strich Acht. Goliath war eine Marke, die in den Fünfzigerjahren zum Borgward-Konzern gehörte. 100 Arbeitsplätze, ein neues Autowerk samt Teststrecke und ein Borgward-Museum: Die Pläne, die chinesische Investoren und Christian Borgward, Enkel des Firmengründers, mit der wiederbelebten Automarke in Bremen hatten, klangen vielversprechend. Doch gefolgt ist den Ankündigungen bislang nichts: 2019 sollte im Bremer Südwesten damit begonnen werden, Autoteile aus China zu Elektro-SUVs zusammenzubauen. Doch bislang hat die Borgward-Gruppe noch nicht einmal mit dem Bau des Werks begonnen. Die Reservierungsfrist für die Fläche ist verstrichen. Einzelheiten gibt es im Link hier
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